Prof. Dr. Heiko Staroßom
 


Zitat aus der Lehrevaluation im Sommersemester 2014:


„Prof. Dr. Staroßom bringt ein umfassendes Wissen aus der Praxis mit, welches er bspw. mittels Neugierde weckender Anekdoten auch mit den Studierenden teilt und dadurch das Themengebiet der Corporate Finance griffiger und zugleich interessanter macht. Es werden nicht nur Theoriegerüste runtergebetet, sondern vielmehr Bezüge zum echten Wirtschaftsumfeld hergestellt und dadurch auch Perspektiven für die Berufswelt aufgezeigt.“



Lehrveranstaltung im Sommersemester 2017


Betriebswirtschaftslehre Master of Science  Modul 3 Finanzwirtschaft

„Corporate Finance II“

VAK-Nr. 07-M37-4-03-01

2 SWS Montag von 16:15 bis 17:45 Uhr

Raum: GW 2, B 1216



vorläufiger Zeitplan:


03.04.2017    fällt aus

10.04.2017    Einführung

17.04.2017    Feiertag

24.04.2017    Innenfinanzierung

01.05.2017    Feiertag

08.05.2017    Private Equity

15.05.2017    Mezzanine Capital

22.05.2017    Fremdfinanzierung durch den Kreditmarkt

29.05.2017    Schuldscheindarlehen und Projektfinanzierung

05.06.2017    Feiertag

12.06.2017    Kapitalherabsetzung und Rekapitalisierung  

19.06.2017    Kreditderivate

26.06.2017    Referate zu den Gruppenarbeiten

03.07.2017    Referate zu den Gruppenarbeiten



vorläufige Themen für die Gruppenarbeiten:


1.Markowitz: Portfolio Selection – Darstellung und kritische Analyse

2.Sharpe/ Ross: CAPM/ APT – Darstellung und kritische Analyse

3.Fama: Efficient Capital Markets – Darstellung und kritische Analyse

4. Behavioral Finance – Darstellung und kritische Analyse

5.Kapitalmarktanomalien: Der Size-Effekt – Darstellung und kritische Analyse

6.Kapitalmarktanomalien: Darstellung des Momentum-Effekts (Jagadeesh, N. und Titman, S. : Returns to

          buying winners and selling losers: Implications for stock market efficiency, in: Journal of Finance 1993,

          48, Seite 65-91)

7.Kredit oder Corporate Bond in der Unternehmensfinanzierung – Eine Vorteilhaftigkeitsanalyse vor dem

           Hintergrund der Agency-Theorie

8.Aktien und Bonds in der Geldanlage – Gibt es fundamentale Gründe für eine langfristige

           Outperformance der Aktien?

9.Aktien und Bonds in der Geldanlage – Aktien als Inflationsschutz? Eine Analyse am Beispiel der USA

10.Zinsswaps als Alternative zum Festzinskredit – Eine Vorteilhaftigkeitsanalyse

11.Grundlagen der Bewertung von Optionen – Darstellung des Black/ Scholes-Modells



Literatur:

Heiko Staroßom: Corporate Finance Teil 1 + 2, Gabler-Verlag, Wiesbaden 2013


Prüfung:

Hausarbeit (75% Gewichtung) und Referat (25% Gewichtung). Die Arbeiten sollen als Gruppenarbeiten von in der Regel drei Studierenden erbracht werden. Die Referate sollen in den letzten beiden Veranstaltungen des Semesters gehalten werden.






Allgemeine Anforderungen an die Präsentationen:

  1. 10-15 Minuten Dauer mit anschließender Diskussion


Allgemeine Anforderungen an die einzureichenden Hausarbeiten:

  1. (max.) 10 Seiten Umfang Text, d. h. ohne Inhalts-, Literaturverzeichnis etc.,

  2. Wichtig ist der Inhalt der Arbeit, d. h.

  3. Zielsetzung und Begründung der Arbeit,

  4. Problemanalyse,

  5. Arbeit mit wissenschaftlichen Methoden und Methodenkritik,

  6. Literaturverarbeitung,

  7. Auseinandersetzung mit anderen Auffassungen,

  8. Entscheidende Vorteile können Sie sich durch Originalität Ihrer Ideen und/ oder eine sorgfältige Literaturarbeit erarbeiten!




Lehrveranstaltung im Wintersemester 2016/ 2017


Betriebswirtschaftslehre Master of Science  Modul 1 Finanzwirtschaft

„Corporate Finance I“

VAK-Nr. 07-M37-4-01-01

2 SWS Montag von 16:15 bis 17:45 Uhr

Raum: SFG 2010


Inhalt:


Die Veranstaltung Corporate Finance erstreckt sich über zwei Semester und soll die wesentlichen Grundlagen und Instrumente der Unternehmensfinanzierung vermitteln. In die Veranstaltung des Wintersemesters ist ein Börsenspiel integriert. Hierzu wird der Leiter des Portfoliomanagements der Sparkasse Bremen, Herr Dr. Sascha Otto, zwei Vorlesungen  zu Beginn des Semesters übernehmen.


vorläufiger Zeitplan:


17.10.2016    Einführung/ Börsenspiel

24.10.2016    Eigenfinanzierung über die Börse

31.10.2016    Börsenspiel

07.11.2016    Fremdfinanzierung: Corporate Bonds

14.11.2016    Mezzanine Capital von der Börse

21.11.2016    Rendite- und Performancemessung

28.11.2016    Informationsasymmetrie in der Finanzierung: Das Principal Agent-Problem

05.12.2016    Zielsystem des Finanzmanagements

12.12.2016    Grundlagen der Fremdfinanzierung

19.12.2016    Referate zum Börsenspiel

09.01.2017    Hausarbeit

16.01.2017    Ausgewählte Finanzderivate

23.01.2017    Ausgewählte Finanzderivate

30.01.2017    Klausurvorbereitung




Literatur:

Heiko Staroßom: Corporate Finance Teil 1 + 2, Gabler-Verlag, Wiesbaden 2013


Prüfung:

Die Prüfung besteht aus einem Gruppenreferat zum Börsenspiel (Gewichtung 20 %) sowie einer Klausur (Gewichtung 80 %).




Siegerehrung Planspiel Börse 27.02.2015



Die Studenten Nikolai Kamp, Malte Kluck und Stefan Brehm nahmen den Preis in der Kundenhalle der Sparkasse Bremen von Patrick Lirek (UniFiliale, l.), Vorstand Prof. Dr. Heiko Staroßom (2. v.r.) und dem Leiter des Wertpapier- und Portfolio-managements, Dr. Sascha Otto (r.), entgegen.


Im Rahmen des Masterstudiengangs Finanzwirtschaft „Unternehmensfinanzierung“ von Prof. Dr. Heiko Staroßom nahmen die Studierenden am Planspiel Börse teil.
Das Ziel l aller Teilnehmer im bundesweiten Planspiel Börse für Studenten ist die Renditeerhöhung. Und das kann nur durch eine gute Performance der eingekauften Wertpapiere im Portfolio erreicht werden. Die Spiel-gruppe „oi polloi” hat dieses Ziel mit Bravour erreicht und gelangte mit ihrer Anlagestrategie auf Platz 17 in der Bundeswertung – was gleichzeitig den Sieg im Land Bremen bedeutete.

500 Euro für den ersten Platz

Zur Belohnung erhielt das dreiköpfige Team den Regionalpreis der Sparkasse Bremen über 500 Euro. Am 27. Februar nahm die Spielgruppe „oi polloi“ den Preis in der Kundenhalle von Dr. Sascha Otto, Leiter des Wert-papier- und Portfoliomanagements der Sparkasse Bremen, entgegen. Mit den drei Studenten Stefan Brehm, Nikolai Kamp und Malte Kluck und Dr. Otto freuten sich auch Prof. Dr. Heiko Staroßom, Vorstand der Sparkasse Bremen, und Patrick Lirek, Kundenberater aus der UniFiliale.
Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des Börsenspiels hatten 100.000 virtuelle Euro zur Verfügung, die sie zwischen dem 1. Oktober und dem 10. Dezember möglichst gewinnbringend anlegen mussten. Die Gewinner-gruppe setzte auf wenige Aktienwerte, die sie bis zum Schluss gehalten hat, um damit die Transaktionskosten bei der geringen Laufzeit gering zu halten.

15,5 Prozent Gewinn in zweieinhalb Monaten

Die Spieler setzten bei Ihrer Anlageentscheidung auf Investitionen in Daimler, FMC, K+S, SAP und SIXT. Alle fünf Aktienwerte entwickelten sich positiv, wobei SIXT mit einem Kursanstieg von 32,9 Prozent die wohl entscheidendste Investition war.
„Wir waren uns sicher, dass die Aktie von einem bevorstehenden Bahnstreik stark profitieren würde”, erklärte Stefan Brehm die Strategie der Spielergruppe. „Damit lagen wir genau richtig.” Insgesamt erwirtschaftete „oi polloi” in nur zweieinhalb Monaten einen Gewinn von rund 15,5 Prozent.
Das Planspiel Börse wurde am 10. Dezember 2014 abgeschlossen, aber es startet in diesem Jahr am 7. Oktober in die neue Spielrunde. Wer sich schon mal schlau machen möchte, findet nähere Informationen unter www.planspiel-boerse.de.

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